Psychotherapie bei Stress und Überlastung

Psychotherapie bei Stress und Überlastung

Anhaltender Stress wird häufig erst dann problematisch, wenn er nicht mehr abklingt.

Überlastung zeigt sich klinisch nicht zwingend als Erschöpfung, sondern etwa durch dauerhaft erhöhte innere Anspannung, fehlende Erholung trotz Pausen, zunehmende Gereiztheit, Konzentrationsverlust, Schlafstörungen oder einen wachsenden Rückgriff auf Alkohol, Medikamente, exzessives Online-Verhalten, Glücksspiel oder pornografische Inhalte.

Psychotherapie ist angezeigt, wenn Belastung chronisch geworden ist und sich nicht mehr durch kurzfristige Entlastung oder Selbstkorrektur verändern lässt.

Behandelt wird nicht „Stress“, sondern die Bedingungen, unter denen Belastung fortbesteht.

Dazu gehören aufgeschobene Entscheidungen, widersprüchliche Anforderungen, fehlende Begrenzung von Verantwortung oder dauerhaft nicht einlösbare Erwartungen.

Ziel der psychotherapeutischen Arbeit ist die Beendigung eines Zustands, dessen persönliche, berufliche oder gesundheitliche Kosten nicht mehr tragbar sind.

Voraussetzung ist primär die Bereitschaft zur Klärung.

Weiter Informationen zum Ablauf und Rahmen.

Ob Psychotherapie bei Stress und Überlastung in deiner Situation angezeigt ist, klärt das Erstgespräch.