Körperliche Beschwerden durch Stress
Körper und Psyche stehen in einem funktionalen Zusammenhang. Anhaltender Stress, innere Anspannung oder Überforderung zeigen sich häufig körperlich, etwa durch Schlafstörungen, Verspannungen, Schmerzen, Bluthochdruck, auffällige Blutwerte, Zähneknirschen oder chronische Erschöpfung.
Umgekehrt kann eine vernachlässigte körperliche Verfassung die psychotherapeutische Arbeit erschweren und bestehende Belastungen verstärken.
Ich bin lizenzierter Fitnesstrainer, arbeite jedoch nicht in diesem Bereich. In meiner psychotherapeutischen Arbeit geht es nicht um Training im engeren Sinne, sondern um die sachliche Einordnung von Kraft- und Kardiotraining, sofern dies für den Verlauf relevant ist.
Nicht als Leistungssteigerung, nicht als Selbstoptimierung und nicht als zusätzlicher Druck, sondern als funktionale Faktoren für körperliche Belastbarkeit und Erholung.
Gesundheit meint in diesem Zusammenhang keine Ideale, sondern funktionale Stabilität – körperlich wie psychisch.
Ob diese Zusammenhänge in deiner Situation relevant sind, klärt das Erstgespräch.
Mehr zur fachlichen Einordnung und Arbeitsweise.